Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

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Verband der Deutschen Aussenwirtschaft
Deutschland: Rekordzahlen bei Investitionen und geplanten Arbeitsplätzen PDF Print E-mail
Written by c.rogler   
Saturday, 21 May 2016 08:45
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Berlin (GTAI) - Deutschland hat im Jahr 2015 über 2300 ausländische Investitionsprojekte verzeichnet. Germany Trade & Invest (GTAI) registrierte gemeinsam mit den Bundesländern über 1900 Projekte im Bereich von Neuansiedlungen, Unternehmenserweiterungen und Umsiedlungen. Dies entspricht einer Steigerung von fast 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit einem neuen Rekord. Die geplanten Investitionen belaufen sich auf 6,2 Milliarden Euro.

Mit 260 Projekten kamen die meisten Neuansiedlungen aus der VR China, dicht gefolgt von den USA mit 252 Projekten. Platz drei bis fünf entfallen auf die Schweiz (203), das Vereinigte Königreich (127) und die Niederlande (105). Mit über 40 Prozent stammt der Großteil der Ansiedlungen aus der EU. Zu den über 1900 Investitionsprojekten kamen über 400 sogenannte M&A-Projekte in Form Übernahmen oder Unternehmensfusionen hinzu.

Last Updated on Saturday, 21 May 2016 08:48
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Auslandsmesseprogramm 2017: Bundeswirtschaftsministerium plant bislang 221 Messebeteiligungen PDF Print E-mail
Written by c.rogler   
Friday, 29 April 2016 19:54
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(AUMA) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) plant zur Unterstützung deutscher Unternehmen im nächsten Jahr 221 Messebeteiligungen in 45 Ländern. Dies ist Ergebnis der Frühjahrssitzung des Arbeitskreises für Auslandsmessebeteiligungen beim AUMA-Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 5. April 2016 in Berlin. Der Bundesetat für das nächste Jahr umfasst zunächst rund 42,5 Mio. Euro.

Süd-Ost- und Zentral-Asien sind auch im nächsten Jahr die wichtigsten Zielregionen im Auslandsmesseprogramm. Das Ministerium plant dort Beteiligungen an 76 Messen, darunter 40 in China und Hongkong. Weitere wichtige Zielregionen sind die europäischen Länder außerhalb der EU (44 Messen, davon 32 in Russland) sowie der Nahe und Mittlere Osten (41) und Nordamerika (24). Lateinamerika ist mit 16 und Afrika mit 15 Messebeteiligungen vertreten. Wie auch im Jahr 2016 ist der Iran im Auslandsmesseprogramm 2017 stärker als in den Jahren zuvor vertreten; das Bundeswirtschaftsministerium bietet hier elf Messebeteiligungen an (2016: 10).

Das Auslandsmesseprogramm ist ein Bundesprogramm zur Förderung des Exports im deutschen Mittelstand. Im Rahmen dieses Programms können sich deutsche Unternehmen zu günstigen Bedingungen an Auslandsmessen beteiligen. In der Regel werden Firmengemeinschaftsbeteiligungen unter der Dachmarke „Made in Germany“ organisiert.

Last Updated on Friday, 29 April 2016 19:56
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Baden-Württemberg: Unternehmerreise für Handwerker in die Türkei PDF Print E-mail
Written by c.rogler   
Friday, 15 April 2016 21:54
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(handwerk-international.de) - Die Türkei ist durch eine positive Wirtschaftsentwicklung in den letzten Jahren und durch den steigenden Wohlstand der Bevölkerung zu einem immer wichtigeren Markt für deutsche Unternehmen geworden.

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit einer der Kernsektoren der türkischen Industrie. In den letzten zehn Jahren hat sich der Umsatz fast verdoppelt. Deutschland ist bereits wichtigster Partner für den türkischen Maschinen- und Anlagenbau. Deutsche Unternehmen liefern 19 % aller in die Türkei exportierten Maschinen, Tendenz steigend. Metallverarbeitende Maschinen stehen dabei an der Spitze.

Im Bereich Automotive gehört die Türkei zu einem der wichtigsten Kooperationspartner der deutschen Wirtschaft. Branchenvertreter erwarten einen erheblichen Absatzzuwachs in den nächsten Jahren.

Die Bauwirtschaft und das Elektrohandwerk haben aufgrund intensiver Projekttätigkeiten weiterhin gute Aussichten. Die zahlreichen öffentlichen Vorhaben im Infrastrukturbau bewirken eine lebhafte Nachfrage. Vor allem im Energiesektor ist die Nachfrage sehr groß, auch weil die türkische Regierung im Bereich der regenerativen Energiegewinnung stark subventionieren will, daher gibt es auch im Solarbereich hervorragende Geschäftschancen.

Viele dynamische Unternehmen kommen dabei als potentielle Kunden, Zulieferer und Kooperationspartner in der Türkei in Frage. Um das vorhandene Marktpotential für diese Unternehmen nutzen zu können, ist jedoch die Kenntnis der Rahmenbedingungen und das passende Netzwerk vor Ort der Schlüssel zum Erfolg.

Vor diesem Hintergrund organisiert der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT) in Zusammenarbeit mit Handwerk International Baden-Württemberg vom 20.-23.09.2016 eine Unternehmerreise in die Türkei. Die Reise ist branchenübergreifend mit Schwerpunkt auf den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Elektro und Bau/Ausbau. Die Gesprächskontakte werden vor Ort von der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer und zusammen mit dem Enterprise Europe Network organisiert.

Last Updated on Friday, 15 April 2016 21:57
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Vor Obama-Besuch in Hannover: USA und Deutschland führend in Industrie 4.0 PDF Print E-mail
Written by c.rogler   
Friday, 22 April 2016 20:29
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(Bitkom) - Geballte Industrie-4.0-Kompetenz: Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel am kommenden Montag mit US-Präsident Barack Obama die Hannover Messe eröffnet, treffen nicht nur zwei der weltweit einflussreichsten Regierungschefs aufeinander, sondern auch die Vertreter der offenkundig führenden Industrie-4.0-Nationen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor. Dabei wurden 559 Produktionsleiter, Vorstände oder Geschäftsführer von Industrieunternehmen ab 100 Mitarbeitern gefragt, welche Nation ihrer Meinung nach beim Wandel der klassischen zur vernetzten Fabrik international den Ton angibt. Auf Platz eins landen mit 28 Prozent die USA, das diesjährige Partnerland der Hannover Messe. Fast ebenso viele, nämlich 25 Prozent, sehen Deutschland vorne. Japan belegt mit 20 Prozent den dritten Platz. Es folgen mit großem Abstand Frankreich (8 Prozent), China (6 Prozent) sowie Korea und die Niederlande (je 3 Prozent).

„Die diesjährige Hannover Messe könnte ein historisches Datum für die Entwicklung der Industrie 4.0 markieren. Hier treffen mit den USA und Deutschland jene beiden Wirtschaftsnationen aufeinander, die den Wandel der klassischen hin zur vernetzten Produktion federführend gestalten“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Deutsche und US-amerikanische Unternehmen können in Sachen Industrie 4.0 viel voneinander lernen, und die Messe bietet hierfür eine hervorragende Plattform“, so Rohleder.

Last Updated on Friday, 22 April 2016 20:33
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DIHK-Außenwirtschaftschef Treier warnt vor Wettlauf des Protektionismus PDF Print E-mail
Written by c.rogler   
Friday, 08 April 2016 21:42
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(dihk.de) Die Unternehmen hierzulande erwarten für ihr Auslandsgeschäft in diesem Jahr Licht und Schatten. Das zeigt die vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgelegte Umfrage „Going International“ unter 2000 auslandsaktiven Betrieben mit Sitz in Deutschland.

Die Exporteure blicken zwar auf stabile Geschäfte in Europa und Nordamerika, andere Märkte bereiten ihnen allerdings Kopfzerbrechen – etwa wegen der aktuell niedrigen Öl- und Rohstoffpreise. Denn wenn auch deutsche Hersteller von verringerten Kosten profitieren, setzt die Entwicklung gleichzeitig rohstofffördernde Staaten mit ehemals starkem Wachstum unter Druck.

„Die Zugpferde der letzten Jahre lahmen – wie etwa die chinesische Wirtschaft“, kommentierte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier die aktuelle Erhebung gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. „Aber auch in anderen Schwellenländern wie in der Ukraine, in Russland, in der Türkei oder auch in Brasilien sind die Sorgen deutscher Unternehmen groß.“

Zum hieraus resultierenden Pessimismus mit Blick auf die Weltkonjunktur geselle sich ein weiteres Problem, so Treier: International ausgerichtete deutsche Unternehmen berichteten zunehmend von neuen Handelshemmnissen. So würden Staaten immer kreativer, wenn es darum gehe, den Zugang zu ihren Märkten zu versperren.

„Was früher Handelszölle waren, sind heute zusätzliche, oftmals unnötige lokale Regulierungen und Sicherheitsanforderungen“, erläuterte Treier. Jedes dritte Unternehmen klage darüber, Jahr für Jahr neue Handelshemmnisse überbrücken zu müssen. „Besonders häufig kommt das bei Geschäften mit den Schwellenländern vor.“

Last Updated on Friday, 08 April 2016 21:45
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