Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

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W&V MAKE Düsseldorf 2019: Marketing für den Mittelstand PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 05 June 2019 07:22
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Auf der W&V MAKE in Düsseldorf wird das Marketing für den Mittelstand in den Fokus gerückt. Unsere Referenten aus Traditionsunternehmen informieren, inspirieren und diskutieren über die starke Marke Mittelstand.

Die Stärke in sich selbst finden – Marketing für den Mittelstand

Der Mittelstand zeichnet sich oft durch Geschäftsmodelle aus, die über Generationen hinweg gewachsen sind und sich bewährt haben. Doch die Zeiten ändern sich, die Welt dreht sich so schnell wie nie. Auch für den Mittelstand. Wer künftig erfolgreich sein will, der muss die Dinge neu denken und dabei Althergebrachtes in Frage stellen. „Mutig sein“ lautet die Devise. Bei uns erfahren Sie, wie viel Neues Sie Ihrer Marke zumuten können.

Gleichzeitig lohnt es sich, die Herkunft, die eigene Stärke und das seit Generationen generierte Wissen nicht aus dem Blick zu verlieren. Denn in der unternehmenseigenen Historie, in den etablierten Produkten, der Haltung und Überzeugung des Unternehmens sowie in der regionalen Verwurzelung finden sich oft die glaubwürdigsten Geschichten für die Kommunikation und das Marketing. Wir zeigen, wie Sie mit dem Blick auf die Traditionen des Unternehmens Ihre Marke schärfen können.

Die Themenschwerpunkte im Überblick:

TEIL I: MARKENSTRATEGIE – alte Stärken neu inszeniert

Wer wachsen will, der muss sich auf das beziehen, was er kann und was ihn stark macht. Mittelständler haben meistens eine lange Historie, sind in ihrer Region verwurzelt oder haben sich in einer Nische zu wahren Experten entwickelt. Das ist ein großer Vorteil, um ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz herauszuarbeiten. Erfahren Sie, wie Sie die Stärken Ihres Unternehmens sinnvoll zur Markenbildung einsetzen und wie Sie Ihre Marke weiterentwickeln können.

TEIL II: MARKENIDENTITÄT – zwischen Heimatmarkt und Internationalität

Die regionale Verwurzelung ist ein Merkmal des Mittelstands. Doch Wachstum verlangt oft nach einer neuen Positionierung. Gerade im Ausland funktionieren Märkte nach anderen Regeln und Kunden kaufen die Marke mit einer anderen Motivation. Und doch kann die Betonung des Regionalen und Lokalen ein Pluspunkt in der Positionierung sein. Wer in der Heimat verwurzelt ist, kann das auch authentisch und glaubwürdig transportieren. So wird dem Kunden ermöglicht, sich ganz neu mit der Marke zu identifizieren.

TEIL III: MARKENPOSITIONIERUNG – einen etablierten Markt aufrütteln

Gesättigte und etablierte Märkte erfordern Mut und Einfallsreichtum von mittelständischen Marken. Nur mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal sind kleine Unternehmen in der Lage, bereits bestehende Machtverhältnisse ins Wanken zu bringen. Je außergewöhnlicher Ihr Ansatz ist, desto erfolgreicher können Sie sich gegen die vermeintlich übermächtige Konkurrenz durchsetzen.

 
Unions-Mittelstand zweifelt an GroKo-Fortbestehen PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 05 June 2019 07:20
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der Entwicklung in der SPD mehren sich die skeptischen Stimmen in der Union zur Zukunft der Großen Koalition. "SPD und Union stecken weiter im GroKo-Dilemma. Wir schaffen es nicht, zur gleichen Zeit zu regieren und mit den jeweiligen Kernthemen für die Wähler unterscheidbar zu bleiben", sagte der Vorsitzende der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der Union (MIT), Carsten Linnemann, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben).

Entweder es gelinge, in dieser ungeliebten Konstellation noch einige wichtige Akzente zu setzen, die bei den Bürgern erkennbar positiv nachwirken, oder die GroKo taumele schon bald ihrem Ende entgegen, sagte der Unionsfraktionsvize.

 
meistro ist Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019 PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 29 May 2019 01:01
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Die meistro ENERGIE GmbH wurde von Yourfirm.de, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

(live-PR.com) - Die meistro ENERGIE GmbH wurde von Yourfirm.de, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Ziel der Auszeichnung ist es, die Vorteile mittelständischer Arbeitgeber bei Jobsuchenden in den Fokus zu rücken und ihnen Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand zu geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Die Auslobung basiert nicht auf Umfragen, die oft niedrige Teilnahmequoten und somit eine nur bedingt aussagekräftige Datenbasis haben. Stattdessen wird das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf www.yourfirm.de auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet.

Basierend auf diesen drei Kategorien wird ein „Beliebtheitsindex“ für jeden Arbeitgeber ermittelt. Die 1.000 am besten bewerteten Firmen erhalten das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“. So auch die meistro ENERGIE GmbH aus Ingolstadt.

Yourfirm-Gründer und Geschäftsführer Dirk Kümmerle: „Mittelständische Firmen sind attraktive Arbeitgeber und dürfen mit diesem Pfund auch wuchern. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten, ein familiäres Umfeld, Wertschätzung jedes Einzelnen und vielfältige Aufgaben sind nur einige der Gründe, die Jobs im Mittelstand für Bewerber attraktiv machen. Diese Stärken gilt es, selbstbewusst bei der Personalsuche herauszustellen und sich damit gegen Großkonzerne abzugrenzen. Unser Siegel ist ein weiteres Qualitätsmerkmal für attraktive Arbeitgeber im Mittelstand.“

Über die meistro ENERGIE GmbH
Der Energiedienstleister meistro ENERGIE GmbH setzt bereits seit der Gründung 2006 aus ökologischer Überzeugung ausschließlich auf klimaneutrale Energie (Strom & Erdgas). Der Erfolg gibt meistro recht: Mittlerweile wird Energie an über 7.000 Unternehmen und Kunden geliefert – jährlich rund eine Milliarde kWh. Als einziger Anbieter bietet meistro geförderte Messtechnik für den unternehmerischen Mittelstand über das „BMWi Förderprogramm Einsparzähler“ an. Entlang der gesamten Energielieferungskette bietet meistro darüber hinaus seinen Kunden umfangreiche Effizienzmaßnahmen an und operiert als wettbewerblicher Messstellenbetreiber. meistro begleitet seine Kunden auf ihrem Weg in ihre individuelle Energieautarkie und optimiert ihre maximale Eigenverbrauchsquote. meistro stärkt mit marktgerechten Konditionen den Wettbewerb rund um die Energieversorgung von Unternehmern (KMU) in Deutschland und bietet diesen so die Möglichkeit, ihre ökonomische und ökologische Verantwortung wahrzunehmen. Weitere Infos unter: www.meistro.de

Ansprechpartner für Pressefragen:
meistro ENERGIE GmbH
Marcus Hellkötter – Experte Digital Business & PR
Nürnberger Straße 58, 85055 Ingolstadt
Tel. 0841 65700-347, Fax 0841 65700-390
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , www.meistro.de

Kontaktinformation:
meistro ENERGIE GmbH

Nürnberger Straße 58, 85055 Ingolstadt

Kontakt-Person:
Marcus Hellkötter
Experte Digital Business & PR
Telefon: 084165700347
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.meistro.de

Autor:
Marcus Hellkoetter
e-mail
Web: http://www.meistro.de
Telefon: 084165700347

 
Widerstand gegen Seehofer-Pläne für Zugriff auf verschlüsselte Chats PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 05 June 2019 07:18
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Messengerdienste wie Whatsapp zu verpflichten, den Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu verschaffen, stoßen in der Großen Koalition auf Widerstand. "Sollte es solche Pläne geben, so widersprechen sie der Digitalen Agenda und der bisherigen Beschlusslage der Bundesregierung", sagte der Vorsitzende des netzpolitischen Vereins der Unionsparteien "cnetz", Thomas Jarzombek (CDU), dem "Handelsblatt". Jarzombek spielt auf ein Kernziel der Digitalen Agenda der Bundesregierung an, nämlich hierzulande sichere Kommunikation zu ermöglichen, indem Deutschland zum "Verschlüsselungsstandort Nummer eins" gemacht wird.

So steht es in einem Bericht, den das Bundeswirtschaftsministerium in der vergangenen Legislaturperiode veröffentlicht hat. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es zudem, man wolle "Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für jedermann verfügbar machen". Jarzombek warnte vor den Folgen, würden starke Sicherheitsvorkehrungen zu Fahndungszwecken ausgehebelt.

"Sollte es ein Verschlüsselungsverbot geben, so wäre dies sehr gefährlich für die Wirtschaft und insbesondere den Mittelstand, der sich ohnehin zahlreichen IT-Angriffen und Spionageinitiativen ausgesetzt sieht", sagte der Bundestagsabgeordnete, der auch Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt ist. Die Technologie und Infrastruktur deutscher Unternehmen müsse geschützt werden. Für den SPD-Digitalpolitiker Jens Zimmermann muten die Vorschläge von Seehofer "geradezu abenteuerlich" an.

"Eine sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung schützt unsere Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft vor Cyberangriffen und Spionage", sagte Zimmermann der Zeitung. "Diesen Schutz sehenden Auges zu schwächen, wäre fahrlässig."

 
FDP will Datenschutzbeauftragte für kleine Firmen abschaffen PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 29 May 2019 00:59
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP hat die Bundesregierung aufgefordert, die Datenschutzvorschriften für kleine und mittlere Unternehmen zu lockern. In einem Positionspapier der Bundestagsfraktion zum Jahrestag der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), über welches das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet, kritisieren die Liberalen, dass die Bundesregierung den deutschen Unternehmen zusätzlich zur DSGVO die Pflicht auferlegt habe, schon ab zehn Beschäftigten einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Dies gebe es nur in Deutschland, heißt es in dem Papier.

"Wir sollten diese Pflicht abschaffen und stattdessen genauer festlegen, wann eine Datenverarbeitung so risikoreich ist, dass ein Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten braucht." Die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Nicola Beer, machte zwar deutlich, dass der Schutz von persönlichen Daten der FDP "ein Herzensanliegen" sei. "Aber rechtliche Regeln müssen auch praktikabel und umsetzbar sein, damit alle sie akzeptieren", sagte Beer der Zeitung.

"Genau das ist bei der DSGVO nicht gelungen, gerade weil die Bundesregierung in einigen Punkten über das Ziel hinausgeschossen ist." Vereine und der Mittelstand seien mit ihren Sorgen allein gelassen worden. Auch seien die Befürchtungen noch nicht ausgeräumt, dass mit Inkrafttreten des DSGVO eine neue Abmahnwelle losgetreten werde.

"Hier muss nachgearbeitet werden." In dem Positionspapier der FDP heißt es dazu etwa: "Wir tun dem Datenschutz keinen Gefallen, wenn wir den Kanuverein und den Handwerksbetrieb behandeln wie Facebook oder die Schufa." Die Liberalen fordern daher, die DSGVO im Rahmen der im kommenden Jahr anstehenden Evaluierung "in wichtigen Punkten weiterzuentwickeln".

So müsse Datenschutz etwa bereits beim Design von Produkten und Software mitgedacht werden - gerade im Hinblick auf die vielen vernetzten Geräte im Alltag. Zudem seien aus Gründen der Rechtssicherheit für die Unternehmen und die betroffenen Personen neben der DSGVO spezielle Datenschutzregelungen nötig, die genau regeln, wann und zu welchen Zwecken jemand Daten verarbeiten dürfe, etwa beim vernetzten Auto oder bei Drohnen.

 
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