Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

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Widerstand gegen Seehofer-Pläne für Zugriff auf verschlüsselte Chats PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 05 June 2019 07:18
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Pläne von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Messengerdienste wie Whatsapp zu verpflichten, den Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu verschaffen, stoßen in der Großen Koalition auf Widerstand. "Sollte es solche Pläne geben, so widersprechen sie der Digitalen Agenda und der bisherigen Beschlusslage der Bundesregierung", sagte der Vorsitzende des netzpolitischen Vereins der Unionsparteien "cnetz", Thomas Jarzombek (CDU), dem "Handelsblatt". Jarzombek spielt auf ein Kernziel der Digitalen Agenda der Bundesregierung an, nämlich hierzulande sichere Kommunikation zu ermöglichen, indem Deutschland zum "Verschlüsselungsstandort Nummer eins" gemacht wird.

So steht es in einem Bericht, den das Bundeswirtschaftsministerium in der vergangenen Legislaturperiode veröffentlicht hat. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD heißt es zudem, man wolle "Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für jedermann verfügbar machen". Jarzombek warnte vor den Folgen, würden starke Sicherheitsvorkehrungen zu Fahndungszwecken ausgehebelt.

"Sollte es ein Verschlüsselungsverbot geben, so wäre dies sehr gefährlich für die Wirtschaft und insbesondere den Mittelstand, der sich ohnehin zahlreichen IT-Angriffen und Spionageinitiativen ausgesetzt sieht", sagte der Bundestagsabgeordnete, der auch Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt ist. Die Technologie und Infrastruktur deutscher Unternehmen müsse geschützt werden. Für den SPD-Digitalpolitiker Jens Zimmermann muten die Vorschläge von Seehofer "geradezu abenteuerlich" an.

"Eine sichere Ende-zu-Ende Verschlüsselung schützt unsere Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft vor Cyberangriffen und Spionage", sagte Zimmermann der Zeitung. "Diesen Schutz sehenden Auges zu schwächen, wäre fahrlässig."

 
meistro ist Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019 PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 29 May 2019 01:01
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Die meistro ENERGIE GmbH wurde von Yourfirm.de, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

(live-PR.com) - Die meistro ENERGIE GmbH wurde von Yourfirm.de, der führenden Online-Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum, als „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Ziel der Auszeichnung ist es, die Vorteile mittelständischer Arbeitgeber bei Jobsuchenden in den Fokus zu rücken und ihnen Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand zu geben.

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Die Auslobung basiert nicht auf Umfragen, die oft niedrige Teilnahmequoten und somit eine nur bedingt aussagekräftige Datenbasis haben. Stattdessen wird das Zugriffs- und Leseverhalten der User auf www.yourfirm.de auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet.

Basierend auf diesen drei Kategorien wird ein „Beliebtheitsindex“ für jeden Arbeitgeber ermittelt. Die 1.000 am besten bewerteten Firmen erhalten das Siegel „Top-Arbeitgeber im Mittelstand 2019“. So auch die meistro ENERGIE GmbH aus Ingolstadt.

Yourfirm-Gründer und Geschäftsführer Dirk Kümmerle: „Mittelständische Firmen sind attraktive Arbeitgeber und dürfen mit diesem Pfund auch wuchern. Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten, ein familiäres Umfeld, Wertschätzung jedes Einzelnen und vielfältige Aufgaben sind nur einige der Gründe, die Jobs im Mittelstand für Bewerber attraktiv machen. Diese Stärken gilt es, selbstbewusst bei der Personalsuche herauszustellen und sich damit gegen Großkonzerne abzugrenzen. Unser Siegel ist ein weiteres Qualitätsmerkmal für attraktive Arbeitgeber im Mittelstand.“

Über die meistro ENERGIE GmbH
Der Energiedienstleister meistro ENERGIE GmbH setzt bereits seit der Gründung 2006 aus ökologischer Überzeugung ausschließlich auf klimaneutrale Energie (Strom & Erdgas). Der Erfolg gibt meistro recht: Mittlerweile wird Energie an über 7.000 Unternehmen und Kunden geliefert – jährlich rund eine Milliarde kWh. Als einziger Anbieter bietet meistro geförderte Messtechnik für den unternehmerischen Mittelstand über das „BMWi Förderprogramm Einsparzähler“ an. Entlang der gesamten Energielieferungskette bietet meistro darüber hinaus seinen Kunden umfangreiche Effizienzmaßnahmen an und operiert als wettbewerblicher Messstellenbetreiber. meistro begleitet seine Kunden auf ihrem Weg in ihre individuelle Energieautarkie und optimiert ihre maximale Eigenverbrauchsquote. meistro stärkt mit marktgerechten Konditionen den Wettbewerb rund um die Energieversorgung von Unternehmern (KMU) in Deutschland und bietet diesen so die Möglichkeit, ihre ökonomische und ökologische Verantwortung wahrzunehmen. Weitere Infos unter: www.meistro.de

Ansprechpartner für Pressefragen:
meistro ENERGIE GmbH
Marcus Hellkötter – Experte Digital Business & PR
Nürnberger Straße 58, 85055 Ingolstadt
Tel. 0841 65700-347, Fax 0841 65700-390
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it , www.meistro.de

Kontaktinformation:
meistro ENERGIE GmbH

Nürnberger Straße 58, 85055 Ingolstadt

Kontakt-Person:
Marcus Hellkötter
Experte Digital Business & PR
Telefon: 084165700347
E-Mail: e-Mail

Web: http://www.meistro.de

Autor:
Marcus Hellkoetter
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Unions-Wirtschaftsflügel stellt Fortsetzung der GroKo in Frage PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 29 May 2019 00:58
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach der Europawahl hat der Wirtschaftsflügel der Union die Fortsetzung der Großen Koalition in Frage gestellt. "Das Ergebnis zeigt: Die GroKo hat in den letzten Monaten kein Vertrauen aufbauen können – im Gegenteil", sagte Carsten Linnemann (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung (MIT), dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagsausgaben). "Die Regierung muss endlich gestalten, statt nur zu verwalten. Wir müssen als Union mit unseren Themen in die Offensive kommen." Dies gelte für die Themen Innere Sicherheit, soziale Marktwirtschaft und Digitalisierung, so Linnemann. "Wenn wir mit der SPD nicht weiterkommen, dann sollten wir einen Strich ziehen und uns die Frage stellen, ob die Fortführung der großen Koalition überhaupt noch Sinn macht."

 
FDP will Datenschutzbeauftragte für kleine Firmen abschaffen PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 29 May 2019 00:59
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP hat die Bundesregierung aufgefordert, die Datenschutzvorschriften für kleine und mittlere Unternehmen zu lockern. In einem Positionspapier der Bundestagsfraktion zum Jahrestag der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), über welches das "Handelsblatt" (Freitagsausgabe) berichtet, kritisieren die Liberalen, dass die Bundesregierung den deutschen Unternehmen zusätzlich zur DSGVO die Pflicht auferlegt habe, schon ab zehn Beschäftigten einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Dies gebe es nur in Deutschland, heißt es in dem Papier.

"Wir sollten diese Pflicht abschaffen und stattdessen genauer festlegen, wann eine Datenverarbeitung so risikoreich ist, dass ein Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten braucht." Die FDP-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Nicola Beer, machte zwar deutlich, dass der Schutz von persönlichen Daten der FDP "ein Herzensanliegen" sei. "Aber rechtliche Regeln müssen auch praktikabel und umsetzbar sein, damit alle sie akzeptieren", sagte Beer der Zeitung.

"Genau das ist bei der DSGVO nicht gelungen, gerade weil die Bundesregierung in einigen Punkten über das Ziel hinausgeschossen ist." Vereine und der Mittelstand seien mit ihren Sorgen allein gelassen worden. Auch seien die Befürchtungen noch nicht ausgeräumt, dass mit Inkrafttreten des DSGVO eine neue Abmahnwelle losgetreten werde.

"Hier muss nachgearbeitet werden." In dem Positionspapier der FDP heißt es dazu etwa: "Wir tun dem Datenschutz keinen Gefallen, wenn wir den Kanuverein und den Handwerksbetrieb behandeln wie Facebook oder die Schufa." Die Liberalen fordern daher, die DSGVO im Rahmen der im kommenden Jahr anstehenden Evaluierung "in wichtigen Punkten weiterzuentwickeln".

So müsse Datenschutz etwa bereits beim Design von Produkten und Software mitgedacht werden - gerade im Hinblick auf die vielen vernetzten Geräte im Alltag. Zudem seien aus Gründen der Rechtssicherheit für die Unternehmen und die betroffenen Personen neben der DSGVO spezielle Datenschutzregelungen nötig, die genau regeln, wann und zu welchen Zwecken jemand Daten verarbeiten dürfe, etwa beim vernetzten Auto oder bei Drohnen.

 
Mittelständler appellieren an Altmaiers Industriestrategie PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 22 May 2019 05:48
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor der Verhandlung um eine Ministererlaubnis für eine Zusammenarbeit der mittelständischen Unternehmen Zollern und Miba hat einer der Eigentümer an Wirtschaftsminister Altmaier und seine Industriestrategie appelliert - Ludwig Merckle aus der Merkle-Familie, der einst Ratiopharm gehörte und jetzt unter anderem der Pharmahändler Phoenix. "Minister Altmaier hat mit der Industriestrategie 2030 eine wichtige Debatte angestoßen. Der Mittelstand darf dabei aber nicht übersehen werden", sagte Merckle der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS).

"Die Ministererlaubnis wäre ein wichtiges Signal in dieser Debatte zugunsten mittelständischer Familienunternehmen, die in Deutschland in Zukunftstechnologien investieren und die Herausforderungen des globalen Wettbewerbs annehmen wollen." Am Montag findet die öffentliche mündliche Verhandlung im Verfahren um die Ministererlaubnis statt. Die beiden mittelständischen Unternehmen wollen ihre Gleitlager-Produktion zusammenlegen.

Sie argumentieren, dass andernfalls die Gleitlager-Produktion von Zollern gefährdet wäre, zudem könnten die beiden Unternehmen zusammen besser Gleitlager für die Windräder entwickeln. Sowohl Bundeskartellamt als auch Monopolkommission haben sich allerdings gegen eine Fusion der Geschäftsbereiche ausgesprochen. Merckle hält die Hälfte von Zollern, die andere Hälfte ist im Besitz des Fürsten von Hohenzollern.

 
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