Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

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Winora Group wird als „Top‐Arbeitgeber im Mittelstand“ ausgezeichnet PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 03 July 2019 03:54
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Zum zweiten Mal in Folge: Winora Group wird als „Top‐Arbeitgeber im Mittelstand 2019“ ausgezeichnet

Die Winora Group wurde 2019 wieder als „Top Arbeitgeber im Mittelstand“ ausgezeichnet. Verliehen wird der Titel bereits zum zweiten Mal von Yourfirm.de, der führenden Online‐Jobbörse für den Mittelstand im deutschsprachigen Raum.

„Als Marken der Accell Group sind wir Teil einer sehr spannenden und zukunftsweisenden Entwicklung, die unsere Mitarbeiter aktiv mitgestalten. Was uns dabei als Arbeitgeber ausmacht, ist eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen und neuen Mitarbeitern, die sich gegenseitig motivieren und voneinander profitieren. Für die nächsten Jahre haben wir uns klare Ziele gesteckt: Wir wollen weiter kontinuierlich wachsen und unsere Marken noch stärker positionieren und emotional aufladen. Auszeichnungen wie diese machen uns daher sehr stolz und bestätigen uns in unserem Handeln“, betont Dominik Thiele, Regional Director
D‐A‐CH.

Über die Auszeichnung

Das Besondere an dieser Auszeichnung: Die Auslobung basiert nicht auf Umfragen, die oft niedrige Teilnahmequoten und somit eine nur bedingt aussagekräftige Datenbasis haben. Stattdessen wird das Zugriffs‐ und Leseverhalten der User auf www.yourfirm.de auf mehr als 60.000 Stellenanzeigen innerhalb eines Jahres ausgewertet. Basierend auf drei Kategorien wird ein „Beliebtheitsindex“ für jeden Arbeitgeber ermittelt. Die 1.000 am besten bewerteten Firmen erhalten das Siegel „Top‐Arbeitgeber im Mittelstand 2019“.

Bewertungskriterien sind:

die Zahl der User, die ein Unternehmen im Schnitt pro Stellenanzeige und Firmenprofil erreicht,
der Prozentsatz der User, die die Inhalte tatsächlich durchlesen, also entsprechend lange auf der Seite verweilen
sowie der Anteil der Leser, die eine bewerbungsnahe Aktion vornehmen, indem sie z.B. auf „Jetzt bewerben“ oder den Website‐Link des Unternehmens klicken.

Ziel der Auszeichnung ist es, die Vorteile mittelständischer Arbeitgeber bei Jobsuchenden in den Fokus zu rücken und ihnen Orientierung auf der Suche nach interessanten Arbeitgebern im Mittelstand zu geben.

 
FDP plädiert im Umgang mit China für offene Haltung PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 26 June 2019 03:57
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP plädiert im Umgang mit China für eine offene Haltung, "ohne dabei naiv zu sein". So steht es in einem Positionspapier der FDP-Bundestagsfraktion, das die Partei in ihrer Fraktionssitzung am Dienstag beschließen will und über welches das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Darin würden die Chancen hervorgehoben, die in der Zusammenarbeit mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt lägen, die Liberalen kritisierten das Land aber auch.

"China ist ein Wettbewerber, der nicht immer nach fairen Regeln spielt", heißt es in dem Papier weiter. So werde der Wettbewerb zulasten nicht-chinesischer Unternehmen weiterhin durch Marktabschottung und Ungleichbehandlung eingeschränkt. Die FDP warnt in dem Papier davor, sich gegenüber China abzuschotten.

"Angst, Eindämmung und Abschottung gegenüber China sind für Europa der falsche Weg", heißt es darin. Von der wirtschaftlichen Entwicklung in China habe Deutschland profitiert, und deshalb bleibe es auch im Interesse Deutschlands, die chinesische Entwicklung positiv zu begleiten. China sei aber auch kein Entwicklungsland und kein Schwellenland mehr.

"Wir müssen China dazu bringen, gegebene Versprechen auch einzuhalten", sagte die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser. Dazu gehöre zum Beispiel ein europäisch-chinesisches Investitionsschutzabkommen. Zudem fordern die Liberalen den Abschluss eines europäisch-chinesischen Freihandelsabkommens.

Zudem kritisiert die FDP-Bundestagsfraktion in ihrem Positionspapier die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) veranlasste Absenkung der Schwelle, ab der Unternehmenskäufe durch ausländische Investoren in Deutschland geprüft und gegebenenfalls untersagt werden können. "Dieses Vorgehen halten wir für falsch", heißt es in dem Papier. Die FDP fordert vielmehr, dass Deutschland im Wettbewerb mit China seine Stärken ausbaut. "Dazu gehört unter anderem auch, den Mittelstand durch eine ausgewogene Ordnungspolitik zu stärken", sagte Weeser dem "Handelsblatt".

 
FDP-Chef kündigt rasche Verfassungsklage gegen Soli-Beschluss an PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 26 June 2019 03:55
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die FDP will gegen die jüngste Vereinbarung der Großen Koalition, den Solidaritätszuschlag ab 2021 nur für 90 Prozent der Steuerzahler abzuschaffen, so schnell wie möglich eine Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichen. "Sobald die rechtlichen Voraussetzungen für eine Klage bestehen, werden wir klagen. Verfassungswidrige Sondersteuern sind inakzeptabel", sagte Lindner dem Nachrichtenmagazin Focus.

Der FDP-Chef bezeichnete die geplante Abschaffung des Soli für 90 Prozent als "rhetorischer Trick, den die CDU uns schon während der Jamaika-Gespräche aufgetischt hatte". Zur Begründung sagte der FDP-Chef, die von der Großen Koalition Entlasteten würden nur die Hälfte des Soli-Aufkommens zahlen. "Die andere Hälfte wird von Mittelstand, Handwerk und Wirtschaft getragen, die dringend eine Entlastung für Investitionen brauchen."

 
DIHK: Unternehmen finden keine Nachfolger PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 26 June 2019 03:56
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Immer mehr Unternehmer finden in Deutschland keinen Nachfolger. "Jedes Jahr stehen in Deutschland rund 30.000 Übergaben von wirtschaftlich gut laufenden Unternehmen an. Trotzdem fehlt selbst für diese Betriebe oft ein geeigneter Nachfolger", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, der "Passauer Neuen Presse" (Donnerstagsausgabe).

"In den Beratungen der Industrie- und Handelskammern sucht derzeit fast jeder zweite Inhaber noch den passenden Kandidaten. Diese Entwicklung setzt nicht zuletzt Arbeitsplätze und Wohlstand aufs Spiel", sagte der DIHK-Präsident anlässlich des Aktionstages des Verbandes zur Unternehmensnachfolge am kommenden Freitag. Für findige und unternehmerisch denkende Persönlichkeiten könne die Übernahme eines Unternehmens eine gute Alternative sein, die Eigenverantwortung, Gestaltungsmöglichkeiten und Innovationschancen biete, warb Schweitzer.

"Wir sollten deshalb mehr junge Menschen für eine Unternehmensnachfolge interessieren und es insgesamt attraktiver machen, einen Betrieb zu übernehmen", sagte der DIHK-Präsident. Es sei kein gutes Zeichen, dass ein Fünftel der von den Handelskammern beratenen Senior-Unternehmer sich heutzutage nicht mehr selbstständig machen würden. "Wir brauchen daher in Deutschland mehr Unternehmergeist, schon in der Schule, und ein innovationsfreundliches Klima mit schnellem Internet, fairen und mittelstandsfreundlichen Unternehmens- und Erbschaftssteuern und deutlich weniger Bürokratie", so Schweitzer.

 
Umfrage: Mittelständler schlecht gerüstet gegen Cyberangriffe PDF Print E-mail
Written by thomas.jaeger   
Wednesday, 19 June 2019 02:49
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Viele mittelständische Betriebe in Deutschland sind gegen Cyberangriffe schlecht gerüstet. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 300 Entscheidern im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagausgaben) berichten. Demnach nutze nur jeder sechste Betrieb zehn einfache Schutzmaßnahmen wie regelmäßige Aktualisierungen von Virenscannern, Datensicherungen oder personalisierte Passwörter für Mitarbeiter.

Bei 35 Prozent der befragten kleinen und mittleren Betriebe seien es acht oder neun der Basisschutzmaßnahmen, bei 27 Prozent sechs oder sieben. Jeder fünfte Mittelständler habe jedoch nicht einmal die Hälfte der zehn Sicherungsmaßnahmen umgesetzt, berichten die Zeitungen weiter. "Es ist geradezu fahrlässig, wie der Mittelstand mit seiner IT-Sicherheit umgeht", sagte der GDV-Cyberversicherungsexperte Peter Graß.

Weil "immer mehr Betriebe von funktionierenden Computersystemen abhängig" seien, sollten "Mittelständler mindestens die einfachsten Sicherheitsregeln befolgen", so der Experte weiter. In 20 Prozent der befragten Betriebe erhalten laut der Umfrage nicht nur Administratoren die entsprechenden Rechte an den IT-Systemen. 32 Prozent der Mittelständler machten keine wöchentliche Datensicherung.

Auch persönliche Zugänge für jeden Mitarbeiter (31 Prozent), eine erzwungene Mindestlänge von Passwörtern (26 Prozent) oder Aktualisierungen von Virenscannern (36 Prozent) fehtlen in vielen kleinen und mittleren Betrieben, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter Berufung auf die GDV-Umfrage. 24 Prozent der mittelständischen Unternehmen hätten bereits Schäden durch Cyberangriffe erlitten. In vier von zehn Fällen sei dadurch der Betrieb lahmgelegt worden.

Bei einem mehrtägigen Ausfall der Unternehmens-IT sähen sich 63 Prozent der Mittelständler sehr stark oder eher stark eingeschränkt, berichten die Zeitungen weiter.

 
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