Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

Deutsch (DE-CH-AT)English (United Kingdom)

Verband der Deutschen Aussenwirtschaft
DIHK-Präsident Schweitzer warnt vor Dämonisierung des TTIP PDF Print E-mail
Friday, 30 October 2015 15:35
There are no translations available.

Angesichts der anhaltenden Widerstände und weit verbreiteter Desinformation hinsichtlich des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA hat der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer, in einem Gastbeitrag in der „Rhein-Neckar-Zeitung“ vor einer pauschalen Verteufelung des Abkommens gewarnt.

Schweitzer machte darauf aufmerksam, dass die Stärke der deutschen Wirtschaft in hohem Maße auf ihrer Internationalität beruhe. Besserer Zugang zu Märkten und zeitgemäße Regeln für den Handel seien daher wichtige Weichenstellungen für unsere Zukunft.

„Die USA sind seit diesem Jahr Deutschlands größter Exportmarkt“, erklärte der DIHK-Präsident, „dennoch verkomplizieren viele Normen, Prüfungsverfahren, Zollvorschriften den Handel, die lediglich zusätzlichen Papierkram oder kostspielige Doppelzertifizierungen trotz gleicher Sicherheits- und Qualitätsstandards bedeuten.“

Diese Vorschriften sollen nun im Rahmen von TTIP abgeschafft werden. Es bringe niemandem etwas, wenn Warensendungen eine bestimmte Zeit beim Zoll gelagert werden müssten und somit Ersatzteile oft nicht pünktlich zum Kunden kämen, erklärte Schweitzer.

 

Darüber hinaus erklärte er: „Nahezu deckungsgleiche Qualitätsprüfungen müssen oft zwei Mal durchgeführt und bezahlt werden – einmal in Deutschland und einmal in den USA, weil die jeweiligen Institute die Siegel des anderen nicht anerkennen. Für Maschinen ist in jedem US-Staat eine andere Farbe für Strom-, Luft- und Wasserkabel vorgeschrieben, sodass Exporteure sie aufwendig anpassen müssen.

Last Updated on Friday, 30 October 2015 15:38
Read more...
 
There are no translations available.

The VDAW - guaranteeing the economy of the future
Sustainable thanh binh and modern economic structures to promote and establish one of the main objectives of the VDAW. The central commitment of the VDAW applies to the interests of Germany's total foreign trade at the national and international level. It can bank on a strong power base, because its members are composed of medium-sized companies, Gobalplayern and curious newcomers on the international stage. So they are not - as usually - organized under one association. This results in direct dialogue and quick decisions that bring the German Foreign Trade and decisive advantages.

In all areas of foreign trade such as export and transport policy, technical legislation, quality assurance and control of the association is in the interests of its members operate. It addition, the environment and climate change special weight. In addition, the VDAW acts as an organizer of bilateral meetings with the partner countries. This is an open but private atmosphere down value, so that very often emerge from these initial meetings already clear next steps.

The VDAW is a service provider for the German foreign trade, and with German are not the borders of Germany meant, but rather the entire German-speaking Austria and Switzerland, which benefited from the work of the VDAW as a whole.
 
<< Start < Prev 11 12 13 14 15 16 Next > End >>

Page 16 of 16