Verband der Deutschen Aussenwirtschaft

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Ostdeutsche Firmen wollen Asien erschließen: GTAI-Unternehmerreise nach Vietnam
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Berlin (gtai) - In der Woche vom 08. bis 12. Mai reist eine Gruppe ostdeutscher Unternehmer in Begleitung von Iris Gleicke, der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, nach Vietnam. Die Delegationsreise wird von Germany Trade & Invest (GTAI) organisiert und durchgeführt. Die Teilnehmer stammen aus den unterschiedlichsten Branchen. Mitunter sind Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Entsorgung, Kosmetik, aber auch Dienstleistungen wie Consulting oder Bildung dabei.

Zwischen Vietnam und Deutschland bestehen seit vielen Jahren enge bilaterale Wirtschaftsbeziehungen. Diese dürften von der 2018 geplanten Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Vietnam zusätzlich profitieren. Deutschen Exporteuren und Dienstleistern eröffnen sich dadurch neue Geschäftschancen. "Von diesen Möglichkeiten wollen auch Unternehmen aus den neuen Bundesländern profitieren. Und gerade Ostdeutschland und Vietnam können auf eine langjährige Partnerschaft zurückblicken", sagt Peter Alltschekow, Bereichsleiter für die Förderung der neuen Bundesländer bei Germany Trade & Invest. "Deutsche Unternehmen und deren Produkte genießen einen hervorragenden Ruf in Vietnam. Gleichzeitig könnte Vietnam nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als Auslandsstandort für den einen oder anderen Delegationsteilnehmer interessant sein."

In der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi sowie in Ho-Chi-Minh-Stadt werden die Unternehmer aus den neuen Bundesländern bei Kooperationsbörsen und einem Investorennetworking die Möglichkeit erhalten, neue Kontakte mit vietnamesischen Firmen zu knüpfen. Des Weiteren werden sich bei einem Round Table im vietnamesischen Außenministerium verschiedene Provinzen des Landes vorstellen und präsentieren, wie sich deutsche Unternehmen vor Ort engagieren können.

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Condor: Ab November von Leipzig/Halle direkt nach Dubai
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(mz-web) Ab dem 1. November 2017 wird die Fluggesellschaft Condor für den Reiseveranstalter FTI wöchentlich einen Direktflug von Leipzig/Halle nach Dubai anbieten, teilt Condor am Freitag mit.

„Wir verzeichnen für die Vereinigten Arabischen Emirate eine sehr hohe Nachfrage“, erklärt FTI-Chef Dietmar Gunz die Entscheidung zum Ausbau. Die Emirate würden aktuell zu den Top-10-Urlaubsländern der Deutschen gehören.

Ab der Wintersaison 2017/18 soll eine Boeing 757-300 im Wochenrhythmus Urlauber ab Leipzig/Halle innerhalb von rund sechs Stunden Flugzeit in das Emirat bringen. Für Leipzig sei der Mittwochabend geplant.

Zielflughafen ist laut Condor der Airport „Al Maktoum International at Dubai World Central DWC“, ein Flughafen im Süden Dubais, der seit Oktober 2013 für Passagiere geöffnet ist. Dieser soll im Anschluss an die Expo 2020 zum größten Airport der Welt ausgebaut werden.

„Eine Woche in Dubai ist so mit Frühstück und Flug zum Beispiel ab Leipzig schon ab 549 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar“, so Elia Gad von FTI.

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Dercks: Exportüberschuss ist Folge hoher Qualität deutscher Produkte
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(dihk.de) Den international immer wieder monierten hohen Saldo der deutschen Außenhandelsbilanz führt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf überlegene Qualität, vorteilhafte Wechselkurse und günstige Importgüter zurück. Gesenkt werden könne das Plus am besten durch ein investitionsfreundlicheres Umfeld.

"Der Exportüberschuss ist vor allem ein Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte und Dienstleistungen. Sie werden weltweit wegen ihrer Qualität und Zuverlässigkeit gekauft", kommentierte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die jüngste Außenbeitrags-Kritik aus Frankreich gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Der aktuell hohe Saldo sei aber auch die Folge zweier Sonderfaktoren, erläuterte er: "Zum einen sorgt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für einen günstigen Wechselkurs und erleichtert damit das deutsche Exportgeschäft. Zum anderen waren die Preise für Importgüter wie Öl und andere Rohstoffe im letzten Jahr ungewöhnlich niedrig, was die Preise der Einfuhren dämpft." Mit dem Auslaufen dieser Effekte werde sich der Ausfuhrüberschuss wieder verringern, so Dercks.

In den Exportdefiziten, die einige Länder verzeichnen, sieht der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer einen Hinweis auf deren Reformbedarf mit Blick auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit. "Die Antwort kann aber nicht sein, dass wir die Starken schwächen", betonte er. "Ein wichtiger Hebel für eine Absenkung des deutschen Handelsüberschusses ist vielmehr eine Stärkung der Investitionen hierzulande."

Mit besseren wirtschafts- und steuerpolitischen Rahmenbedingungen würden die hiesigen Unternehmen beispielsweise mehr in neue Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen investieren – und damit auch die Importseite der Handelsbilanz stärken, so Dercks' Überlegung.

"Und der Staat muss nicht nur mehr Geld für Investitionen in Infrastruktur bereitstellen, sondern auch mit entsprechenden Planungskapazitäten dafür sorgen, dass diese Mittel tatsächlich in den Bau von Verkehrs- und Glasfaserinfrastruktur fließen."

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Katharina-Forum: Sachsen-Anhalt trotzt dem Sanktionswahn
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Neue Impulse für den Außenhandel mit Russland: Am 1. Juni 2017 findet das erste deutsch-russische Katharina-Forum in Zerbst/Anhalt statt. Die Veranstaltung bietet Vertretern aus Politik und Wirtschaft eine Plattform für den gegenseitigen Austausch und damit für die Stärkung der deutsch-russischen Beziehungen.

Das Katharina-Forum ist eine gemeinsame Initiative der Stadt Zerbst/Anhalt und des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Das Forum will den direkten Austausch über Best-Practice-Projekte fördern – und dadurch vor dem Hintergrund der bestehenden Wirtschaftssanktionen neue Perspektiven eröffnen. Ziel ist es, Kontakte für zukünftige Geschäfte zu knüpfen und damit der langen Tradition deutsch-russischer Beziehungen neue Impulse zu geben.

Thematisch orientiert sich das Forum an vier Schwerpunkten: Maschinen- und Anlagenbau, Lebensmittelindustrie, Energiewirtschaft sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Spannende Vorträge bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Chance, sich themenbezogen über die Vorteile und Möglichkeiten einer gestärkten Wirtschaftsbeziehung zwischen Sachsen-Anhalt und Russland zu informieren.

Zu Gast sind unter anderem der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Wladimir M. Grinin, Ministerpräsident a.D. und Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, Matthias Platzeck sowie Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann.

Unternehmen, die das Katharina-Forum zum Aufbau oder zur Erweiterung ihrer wirtschaftlichen Beziehungen nach Russland nutzen wollen, können sich als Teilnehmer oder Unterstützer anmelden unter www.katharina-forum-zerbst.com.

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Marokko: Wasseraufbereitung als Chance für deutsche Unternehmen
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(dihk.de) Unternehmern aus den Bereichen Abwassertechnik, Kläranlagen und Abwasserwiederverwendung bietet sich in der letzten Oktoberwoche eine ausgezeichnete Gelegenheit, einen Einblick in den marokkanischen Markt für Wasserwirtschaft zu gewinnen und ihre Geschäftschancen zu sondieren.

Angesichts der chronischen Wasserknappheit in Marokko haben die Behörden des Königreiches das knapp vier Milliarden Euro schwere Nationale Abwasserprogramm zum Ausbau der Abwasserwirtschaft entwickelt. Neben der Errichtung eines umfassenden Abwassersystems sind unter anderem der Bau von 60 großen Staudämmen, der Transport von Rohwasser von den nördlichen Speicherbecken in den Süden und die Modernisierung der landwirtschaftlichen Bewässerung geplant. Zudem verfolgt die Regierung das Ziel, in jeder Stadt eine Kläranlage zu installieren.

Deutsche Betriebe, die sich hier engagieren möchten, können von einer Markterkundungsreise profitieren, die vom 23. bis zum 27. Oktober in die Metropole Casablanca, aber auch nach Benguerir und Marrakesch führt. Organisiert wird sie von der Kontaktstelle Mena-Projektpartner, der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Marokko und dem Verein German Water Partnership im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die Teilnehmer erhalten bereits im Vorfeld eine branchenspezifische Zielmarktanalyse. Vor Ort vermitteln Fachexperten und Multiplikatoren in Seminaren und Workshops maßgeschneiderte Informationen. Beim Besuch ausgewählter Referenzprojekte und Unternehmen können Kontakte zu relevanten Akteuren geknüpft werden; ein weiterer Programmpunkt ist die Fachmesse "Pollutec Maroc".

Das Angebot wird im Rahmen des Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere Unternehmen vom Ministerium gefördert. Die Betriebe zahlen einen nach Umsatz und Unternehmensgröße gestaffelten Eigenanteil und tragen ihre individuellen Reisekosten selbst. Anmeldeschluss ist der 21. August.

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